Katholischer Deutscher Frauenbund

Zweigverein Schönbrunn

Aktuelles

Ehrung mit der Kunigundenbrosche

Die beiden Geehrten Doris Dietz (links) und Maria Hager (Mitte) mit der Diözesanvorsitzenden des Frauenbunds, Claudia Dworazik (rechts).

 

Für ihr jahrzehntelanges Engagement in der Vorstandschaft des Frauenbunds Schönbrunn wurden Maria Hager und Doris Dietz mit der Kunigundenbrosche ausgezeichnet.

Maria Hager war 1984-1988 Hilfskassier, 1988-1992 Kassier, 1996-2000 Schriftführer und 2000-2013 Zweite Vorsitzende des Zweigvereins. Seit 2013 ist sie in der Vorstandschaft als Vertreterin der Landfrauenvereinigung tätig.

Doris Dietz war 1988-1996 Schriftführer und 1996-2017 Kassier. Seit 2017 bleibt sie der Vorstandschaft als Beisitzerin treu.

Die Kunigundenbrosche wurde ihnen als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes für ihre über 30-jährige Tätigkeit verliehen.

November 2018

Kugelahorn zum 40-jährigen Bestehen

Der Frauenbund Schönbrunn feierte vor Kurzem sein 40-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsgottesdienst wurde anhand eines Baumes die Geschichte und Bedeutung des Zweigvereins widergespiegelt. Der Baum – ein Symbol für Leben und Wachstum. Als Zeichen für eine fortschreitende Entwicklung auch in der Zukunft des Vereins sollte ein Baum in der Pfarrei Schönbrunn gepflanzt werden.

Ein Ort voll Leben und Wachstum wurde schnell gefunden: Seit einigen Tagen schmückt nun ein Kugelahorn den Weg zur Kindertagesstätte St. Franziskus Schönbrunn. Der Frauenbund Schönbrunn wünscht den Kindern mit ihren Familien und dem KITA-Team alles Gute und eine Einrichtung voll Leben und Freude.

Im Bild zu sehen sind die Kindergartenkinder und die Vorsitzenden des Frauenbunds Schönbrunn, Dr. des. Monika Riemer-Maciejonczyk und Bettina Hachinger, bei der Baumpflanzung.

Oktober 2016

40 Jahre Frauenbund Schönbrunn

Die Gründungsmitglieder eingerahmt von Domkapitular Dr. Norbert Jung, von der Vorsitzenden des Diözesanverbandes Bamberg Claudia Dworazik, von der Vorsitzenden des Frauenbunds Schönbrunn Dr. Monika Riemer-Maciejonczyk und vom 1. Bürgermeister Geo Hollet.

Lebendig, modern, mit Zukunft

Sie haben geschafft, was vielen nicht gelingt: Im Frauenbund Schönbrunn ist der Generationswechsel geglückt. In den 40 Jahren seines Bestehens konnte er immer wieder junge Mitglieder gewinnen, so dass nun die jüngere Generation tragende Aufgaben in der Vorstandschaft übernommen hat. Im Frauenbund Schönbrunn wird ein gutes Miteinander der Generationen gelebt.

Zum Auftakt der 40-Jahr-Feier wurde ein Jubiläumsgottesdienst gefeiert. Eine besondere Note erhielt er durch die Festpredigt von Dr. Andrea Friedrich, der geistlichen Beirätin des Diözesanverbandes Bamberg. Sie unterstrich die Fürsorge der Frauen um alle Generationen.

Beim anschließenden Festabend bedankte sich die Vorsitzende Dr. Monika Riemer-Maciejonczyk in ihrer Festansprache für das Engagement und die Treue der Mitglieder. Dem Frauenbund Schönbrunn gehören über 100 Frauen an. Sie sind jeden Alters, aus unterschiedlichen Lebenssituationen und mit verschiedenen Interessen. „Deswegen ist unser Angebot so vielfältig wie unsere Mitglieder“, so die Vorsitzende.

Lob von allen Seiten

In den verschiedenen Grußworten wurde der Frauenbund Schönbrunn sehr gelobt, so vom Ersten Bürgermeister, Georg Hollet, von der Diözesanvorsitzenden des Frauenbundes, Claudia Dworazik, und vom Verbraucherservice Bayern vertreten durch Veronika Nawratil. Der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung brachten ihr Lob sogar mit einem Sketch zum Ausdruck.

Den Höhepunkt des Festabends bildete die Ehrung der langjährigen Mitglieder. Sie prägen und tragen den Frauenbund und geben ihm vor Ort ein Gesicht und eine Stimme, so die Vorsitzende des Frauenbunds Schönbrunn. Geehrt wurden Damen für 10, 20, 30 und 40 Jahre Mitgliedschaft.

September 2016

nach oben ▲